Meine Themen im Endometriose-Coaching
Für Angehörige
Du leidest selbst nicht an Endometriose, einer deiner Herzensmenschen jedoch schon?
Endometriose betrifft nicht nur die Person, die die Diagnose erhält – sie wirkt sich oft auf das gesamte Umfeld aus. Partner:innen, Familienmitglieder und enge Bezugspersonen erleben die Erkrankung meist aus einer anderen Perspektive: Sie sehen die Schmerzen, die Erschöpfung und die emotionalen Herausforderungen, fühlen sich aber häufig hilflos oder unsicher, wie sie unterstützen können.
Ein Coaching für Angehörige kann dabei helfen, genau hier anzusetzen.
Im Coaching erhalten Angehörige die Möglichkeit, ihre eigenen Gedanken, Gefühle und Fragen offen anzusprechen. Sie lernen, die Erkrankung besser zu verstehen und entwickeln konkrete Wege, um unterstützend da zu sein – ohne sich selbst dabei zu überfordern. Denn auch für Angehörige kann die Situation belastend sein: Sorgen, Unsicherheiten oder das Gefühl, „nichts tun zu können“, sind keine Seltenheit. Coaching bietet die Chance, diese Gefühle zu reflektieren und Strategien für einen gesunden Umgang damit zu entwickeln.
Unvorhersehbarkeit
Die Unvorhersehbarkeit der Endometriose oder der damit verbundene Mangel an Spontanität machen dir zu schaffen?
Eigene Bedürfnisse
Es fällt dir schwer, die Balance zwischen der Rücksichtnahme auf deine Liebste und deinen eigenen Bedürfnissen zu halten?
Unterstützung
Du möchtest lernen, deine Liebste bestmöglich zu unterstützen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?
Kommunikation
Du hast das Gefühl, häufig das "Falsche" zu sagen, obwohl du nur das Beste für deine Liebste willst?
Verständnis
Dir fällt es manchmal schwer, Verständnis für die Endometriose deiner Liebsten aufzubringen, möchtest dies aber ändern?
Akzeptanz
Es fällt dir schwer zu akzeptieren, dass deine Liebste mit der Endometriose an einer chronischen Erkrankung leidet?
Du hast noch ein weiteres Thema im Kopf?
Sprich mich gerne an. Wir entscheiden dann gemeinsam, ob es für ein Coaching bei mir geeignet ist.
